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AUSFLUG NACH PUSCHKIN / ZARSKOJE SELO 

Mit dem Sonderzug auf der Baikalrundbahn / Russland Gästebuch. Reisebüro FORTUNA FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT 2018 IN RUSSLAND Landausflüge in Sankt-Petersburg während Kreuzfahrten Folklore Show im Nikolaus Palast Kammerkonzert der klassischen Musik im Palast des Großfürsten Wladimir - 2018

Ausflug nach Puschkin / Zarskoje Selo 
mit Besichtigung des Bernsteinzimmers im Katharinenpalast und des Parks

Ausflugsdauer: ca. 5 Stunden
Im Preis inbegriffen:

Der Ausflug ist am Dienstag und am ersten Montag des Monats nicht möglich.
Stornierungen oder Buchungsänderungen sind bis zu 72 Stunden vor der geplanten Abfahrt kostenfrei möglich.

Lage: Stadt Puschkin, Zarskoje Selo, Sadowaja Uliza 7. Puschkin liegt 25 km südlich von St. Petersburg.

Öffnungszeiten:
Katharinen-Park: tgl. 06:00 - 22:00 Uhr im Sommer / Tgl. 07:00 – 21:00 Uhr im Winter.
Katharinenpalast: 10:00 - 18:00 Uhr (Einlass bis 16:45) außer Di. und letzter Mo. im Monat.

Der Katharinenpalast und Park werden im Sommer für Gruppen und die Gäste der Kreuzfahrtschiffe um 09:00 Uhr geöffnet, während andere Touristen erst um 10:00 Uhr Einlass erhalten. Die Fahrt nach Puschkn/Zarskoje Selo mit einem Minivan/ Bus dauert ca. 55 Min.

Katharinenpalast, Puschkin, Russland

PREISE FÜR ERWACHSENE IN €  (JE NACH ANZAHL DER TEILNEHMER)

Saison: Oktober - April

1 Pers. 2 Pers. 3 Pers. 4 Pers. 5 Pers. 6 Pers. 7 Pers. 8 Pers. 9 Pers. 10 Pers.
138,- 80,- 67,- 55,- 49,- 46,- 44,- 42,- 40,- 38,-

Saison: Mai - September

1 Pers. 2 Pers. 3 Pers. 4 Pers. 5 Pers. 6 Pers. 7 Pers. 8 Pers. 9 Pers. 10 Pers.
155,- 94,- 79,- 68,- 61,- 58,- 56,- 54,- 52,- 50,-

Während der Fahrt von der Stadtmitte St. Petersburgs nach Puschkin, Zarskoje Selo, sehen Sie historische Stadtviertel, den 8 km langen Moskauer Prospekt, architektonische Kunstwerke aus der Zarenzeit, das Jungfrauenkloster. Die Pelz-Börse bleibt links – nur die golden glänzenden Kirchenkuppeln begrüßen Sie währen der Fahrt. Das größte gusseiserne Tor der Welt, das Moskauer Tor, ist sehr pompös.

Weiter geht die Fahrt vorbei an den Baudenkmälern aus der Sowjetzeit: gerade, klassische Wohn- und Bürohäuser, die meisten davon unter Denkmalschutz, lassen den Prospekt (vom deutschen „Perspektive“) breiter wirken. Der Moskauer Prospekt ist 8 km lang und führt in Richtung der Hauptstadt Russlands Moskau. In der Sowjetzeit trug er den Name von Stalin. „Stalingotik“ oder „Stalin-Empire“ ist nur auf den ersten Blick monoton. Gigantische Ausmaße und Stärke dieser Bauten faszinieren. Links steht auf dem größten Platz der Stadt das größte Lenin-Denkmal, dahinter erhebt sich ein gigantisches Monument-Haus. Tagsüber ist der Platz voll von Einheimischen und Touristen, die Wasserspiele funktionieren im Einklang mit Licht und Ton. 
Die Stadtgrenze markiert ein Obelisk. Es erinnert an die Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg.

An der Pulkovoer Chausse, dem Pulkovoer Meridian, nach dem unter Peter I. alle Entfernungen in Russland ausgerechnet wurden, liegen neue Handelszentren. Rechts bleibt der einzige Flughafen von St. Petersburg „Pulkovo“. Auf einer Anhöhe sind die Kuppeln des ältesten Observatoriums Russlands zu sehen. Der Weg geht durch einen kleinen Tunnel nach links. Bei schönem Wetter eröffnet sich von den Pulkovoer Anhöhen ein herrlicher Blick auf St. Petersburg. Auf dem Weg in die Stadt Puschkin sollte man im Bus einen Fensterplatz links besetzen, um von den Pulkovoer Anhöhen den eindrucksvollen Blick auf das in der Ebene auftauchende Petersburg nicht zu verpassen! Rechts ist die größte in Russland Ausstellungsanlage gebaut von „Gasprom“ im Jahre 2015. Die Anlage umfasst Ausstellungssäle, Hotels, Hubschrauberplätze und eine orthodoxe Kathedrale.

Das Kanone-Denkmal ist das Symbol der Stadtgrenze im Zweiten Weltkrieg. Hier beginnt die Stadt Puschkin/Zarskoje Selo. Die Stadt Puschkin liegt 25 km südlich von St. Petersburg. Ursprünglich hieß das Anwesen "Saari Muis" (Saaren Anhöhe), etwas später wurde es in "Zarskoje Selo" (Königliche Gemeinde) umbenannt, als die zukünftige russische Zarin Katharina I. hier einen Palast mit nur ca. 20 Zimmern bauen und einen geometrisch gestalteten Barockgarten anlegen ließ. Der Palast wurde nach Zarin Katharina I., der Ehefrau und Nachfolgerin von Peter dem Großen benannt.
Unter Zarin Elisabeth, Peters Tochter, wurde diese schöne Anlage ausgebaut: Der 306 Meter lange Palast im Barockstill trägt hauptsächlich die Handschrift des italienischen Baumeisters Bartolomeo Rastrelli, der 1748-1756 die Arbeiten leitete. 
Auch die dritte Frau auf dem Zarenthron, Katharina die Große, preußische Prinzessin aus Anhalt Zerbst, hinterließ mit den von Charles Cameron getätigten Anbauten und einer englisch aufwändigen Neugestaltung des Parks Spuren ihres persönlichen Geschmacks.

Das einzigartige architektonische Ensemble von Puschkin ist weltbekannt für seine eleganten Paläste und Pavillons, Teiche und Landschaftsparks. 
Viele weltberühmte und talentierte Architekten wie Rastrelli, Rinaldi, Cameron, Semzow, Chevakinskiy, Neelov waren eingeladen, hier Kunstwerke zu schaffen.
1937, anlässlich des 100. Todestages des großen russischen Dichters Alexander Puschkin, erhielt das ehemalige „Zarendorf“ seinen heutigen Namen.

Die Einfahrt in den historischen Teil der ehemaligen Zarenresidenz markiert das gusseiserne Ägyptische Tor gebaut 1827-1830 nach dem Entwurf des Schotten Adam Menelas. Grünanlagen, Parks und Blumenbeeten sind rechts und links zu sehen. Link bleibt ein kleines zweistöckiges Haus, das Datscha-Museum von A. Puschkin. Der Dichter mietete acht Zimmer in diesem Haus und verbrachte hier einige Monate mit seiner Frau. Rechts sieht man den Alexanderpark und –palast, der auf Anordnung Katharina der Großen für den späteren Zaren Alexander I. errichtet wurde. 1904-1917 lebte hier der letzte Zar Nikolaus II. mit seiner Familie. Von hier aus wurden sie in den Ural in die Verbannung und dann in den Tod geschickt. 
Der Weg wendet leicht nach links. In der Ferne glänzt das kleine Zarentor des Katharinenpalastes. 
Ein Spaziergang im Lyzeumspark, in dessen Zentrum ein Denkmal steht – auf einer Bank sitzt der junge Alexander Puschkin in Gedanken versunken.

Das kleine gelbe Gebäude im klassizistischen Still – die Snamenskaj Kirche – beherbergte 1811-1843 die erste Lehranstalt für Jungen aus adeligen Familien. Heute ist hier das Lyzeum-Museum Puschkins untergebracht. 
Ein großer Torbogen verbindet zwei verschiedenartige Bauten – den Katharinenpalast im Rokokostil und das Lyzeum im Empirestil.

BESICHTIGUNG DES KATHARINENPALASTES

Der Eintritt in den Palast erfolgt im Sommer über den Paradeplatz durch das Goldene Tor, im Winter durch den Park.

Die erste Kontrolle 
- über den Platz nur für organisierte Gruppen und streng um die Uhrzeit angegeben in den Eintrittskarten;
- über den Park nach den Eintrittskarten.

Die zweite Kontrolle 
- Eintritt in den Palast.
Zeit für die Garderobe und „technische Pause“

Die dritte Kontrolle 
-vor der Paradetreppe.

INNENBESICHTIGUNG DES PALASTES

An der dritten Kontrolle bekommen alle Gäste Schuhüberzieher, um den Parkettboden zu schützen. 
Man betritt das Obergeschoss des Palastes über die Paradetreppe, die so erst 1860 angelegt wurde. Die Paradetreppe ist aus dem weißen Carrara-Marmor gemacht und ist üppig mit Stuck, bemalten Deckenlampen, Marmorvasen im Treppenaufgang und chinesischem und japanischem Porzellan verziert. Auf dem Zentralplatz steht eine Barockuhr andererseits Barometer.
Besonders interessant sind zwei Marmorplastiken, die den Sonnenaufgang und –untergang darstellen.

Während Sie durch die verzierten Ballräume und kaiserlichen Säle gehen und die unglaubliche Pracht der Räume bestaunen, tauchen Sie ein in die Zeit von Elisabeth I. und Katharina II. Alle russischen Monarchen lebten, arbeiteten, hielten Audienzen, empfingen Botschafter und veranstalteten Empfänge und Maskenbälle in den wunderschönen Sälen des Palastes.

Der Rundgang führt weiter durch den goldenen Thronsaal (genannt auch Ballsaal – Hellere Galerie – Tanzsaal – Großer Saal). Der Saal ist atemberaubend: Fensterreihen öffnen sich auf beide Seiten zum Park und Paraden Platz, dazwischen reflektieren große Spiegel das Licht – und der verbleibende Platz wurde mit vergoldetem barockem Schnitzwerk überreich dekoriert. Darüber spannt sich ein 860 Quadratmeter großes Deckengemälde namens „Russlands Triumph“, das den Saal perspektivisch erhöht. Für die Vergoldung des Thronsaals gebrauchte man etwa 8 Kilo Blattgold. An den Saal schließen sich noch drei ebenfalls in Gold getauchte Vorzimmer an, deren Interieur erst unlängst rekonstruiert wurde.
In der Gegenrichtung beginnt die „Goldene Enfilade“: Eine lange Zimmerflucht aus zehn in barocker Üppigkeit ausgestalteten Räumen, die einst als Speisezimmer, Bildergalerie oder Empfangsräume dienten. In ihrer Mitte betritt man als Höhepunkt das Bernsteinzimmer:

DAS BERNSTEINZIMMER: WICHTIG, WERTVOLL – ABER AUCH SCHÖN?

Katharinenpalast und Park -->

Drei Wände des knapp 100 Quadratmeter großen Raums sind mit 500.000 Bernsteinscheibchen passgenau belegt. Aus Bernstein wurden auch Gravuren, Figuren, Bilderrahmen und Ornamente geschaffen – man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Handwerklich ist dieses Raumdesign zweifellos ein Meisterstück. Doch darüber, ob sein künstlerischer Wert den legendären Ruf rechtfertigt, darf man geteilter Meinung sein.

Doch mehr zählt der ideelle Wert – das Bernstein-Puzzle war über zwei Jahrhunderte ein Gradmesser in den nicht einfachen deutsch-russischen Beziehungen: 1717 schenkte der preußische König Friedrich Wilhelm I. dem russischen Zaren Peter I. als Zeichen der guten Beziehungen ein „Bernsteinkabinett“ und zu seiner Zeit wurde Bernsteinzimmer als das „Achte Weltwunder“ bezeichnet. Vier Jahrzehnte später wurden die nur für eine Kammer ausreichenden Wandpaneele ergänzt und damit ein Saal im Katharinenpalast dekoriert. Fast zwei Jahrhunderte lang befand sich das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast.

Während der Blockade Leningrads verschleppte die deutsche Wehrmacht dann das Meisterwerk nach Königsberg, wo es ab 1942 im Königsberger Schloss ausgestellt war. Als die Sowjetarmee 1945 die Stadt eroberte, verlor sich seine Spur. 1979 beschloss die Sowjetregierung, das Bernsteinzimmer nachzubauen. Doch die Rekonstruktion drohte an ihren Kosten zu scheitern, wäre 1999 nicht der deutsche Ruhrgas-Konzern mit 3,5 Mio. Dollar eingesprungen. Die Gesamtkosten für die Nachbildung des Bernsteinzimmers betrugen damals ca. 10 Mio. Dollar.
Schließlich tauchten in Deutschland noch eine Kommode aus dem Bernsteinzimmer und eines der vier Steinmosaike mit allegorischen Darstellungen der menschlichen Sinne auf. Diese privaten Beutestücke kehrten 2000 zurück – und drei Jahre später wurde das vollendete Bernsteinzimmer von Putin und Schröder wieder feierlich eröffnet. 

Im Bernsteinzimmer selbst ist das Fotografieren untersagt. Allerdings ist es nicht verboten, vom Nachbarraum aus in das Bernsteinzimmer hinein zu fotografieren. Wenn man sich nähert, stören die Aufpasserinnen geschickt mit einem Fächer das Foto. 
Im Anschluss haben Sie bis 20 Min. Freizeit für die Souvenirstände oder einen Toilettenbesuch.

Nicht alle Sehenswürdigkeiten des Palastes stehen leider offen. Die wunderschöne barocke Schlosskirche ist zur Restaurierung geschlossen, man kann ihre Pracht nur anhand der fünf goldenen Kuppeln darüber erahnen.

SPAZIERGANG IM PARK

Nach der Palastbesichtigung gehen Sie in den 100 ha großen Landschaftspark mit Privatgarten, diversen Badehäusern, Seen, Bootshäusern, Konzerthallen, der kleinen Ermitage oder der Wandelhalle. Kunstvoll um einen See angelegt überrascht der Park mit den verschiedensten Stilen: Türkisch, chinesisch, gotisch, klassisch – selbst Ruinen wurden der Romantik zuliebe hier eigens errichtet. Der englische Landschaftspark, der im Süden an der Cameron-Galerie verläuft, wurde vom englischen Architekten Johann Busch um den Großen Teich angelegt und hat eine abwechslungsreiche Auswahl an wunderschönen Gebäuden und Denkmälern. Im Westen des Großen Teichs befindet sich der sogenannte italienische Park. 
Rückkehr zum Parkplatz und Abfahrt ins Hotel.

Die beschriebene Route ist nur im Falle einer freien Durchfahrt nach Puschkin möglich. Bei großen Staus und Wegebesserungen erlaubt sich der Veranstalter, eine optimalere Route zu wählen. Im Palast können einige Säle aus technischen Gründen und nur in Ausnahmefällen geschlossen sein. 

Katharinenpalast, Puschkin, Russland

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